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Die Möglichkeiten eines Dienstes kennen praktisch keine Grenzen. Frauen aus verschiedenen Bereichen der Armee, Zivilschutz und Co. sind für dich da und begleiten dich durch den Tag. Mit der Teilnahme am Orientierungstag verpflichtest du dich zu nichts.

Möchtest du dich schon heute in der Sporthalle challengen? Dann mach mit uns den Sporttest für die optimale Vorbereitung zur Rekrutierung. Überprüfe dein Level indem du wieder an den Sporttest kommst. Du kannst ihn mehrmals wiederholen.

Unsere Gamechangerinnen erzählen dir, wie’s wirklich läuft. Lass dich inspirieren – vielleicht bist du bald auch am Start?
Soldat / Jura Studentin
Oberleutnant / Polizistin
Wachtmeister / Rettungssanitäterin

Wachtmeister
Wachtmeister / Physiotherapie Studentin
Korporal / Sales Assistentin
Wachtmeister / Fachfrau Hauswirtschaft/Hotellerie
Soldat / Operation Managerin


Tipps, Facts and News, alles an einem Ort! Check die Stories unserer Gamechangerinnen und finde heraus, wie du deinen eigenen Weg gestalten kannst.
Melanie suchte nicht nur einen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sie wollte zeigen, dass auch Frauen Zivilschutz leisten können. Gleichzeitig wollte sie der Bevölkerung näherbringen, was der Zivilschutz überhaupt ist.
Durch ihren Dienst in der Führungsunterstützung konnte sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im methodischen und didaktischen Bereich, die ihr auch in der Feuerwehr zugutekommen. Darüber hinaus hat sie ein klareres Bild ihrer eigenen Fähigkeiten entwickelt und an Selbstvertrauen dazu gewonnen.
Wenn sie heute zurückblickt, würde sie nur eines anders machen, sie hätte sich früher für den Zivilschutz einteilen lassen.
Um Erfahrungen zu sammeln, die im zivilen Leben nur selten möglich sind, entschied sich Sarah für den Dienst in der Armee. Als Durchdienerin in einer Führungsfunktion der Infanterie übernahm sie früh Verantwortung und gewann wertvolle Führungserfahrung.
Dank der in der Unteroffiziersschule erworbenen Kompetenzen konnte sie bereits nach vier Monaten eine Stellvertretungsfunktion im zivilen Beruf übernehmen. Eine Position, für die üblicherweise eine weiterführende Ausbildung erforderlich ist.
Geprägt von Kameradschaft, Disziplin, dem Ausloten der eigenen Grenzen und dem erfolgreichen Meistern anspruchsvoller Tage würde Sarah jederzeit wieder diesen Weg wählen, denn er ist eine ihrer besten Lebensentscheidungen.
Jasmina hat mit ihrer Entscheidung, Militärdienst zu leisten, einen mutigen Schritt in eine völlig neue Lebensrichtung gemacht und sich damit neue Türen geöffnet.
Schon seit ihrer Kindheit hegte sie den Wunsch, Militärdienst zu leisten. Heute hat sie diesen Traum Wirklichkeit werden lassen.
Als Sanitätsunteroffizierin konnte sie nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern ihre militärische Tätigkeit sogar als Praktikum für ihr Studium anrechnen lassen.
Für sie wurde der Dienst zu einem Sprungbrett aus dem kaufmännischen Bereich in das Gesundheitswesen.
Eine Freundin hat Claude davon überzeugt, dass ihr der Zivilschutz gefallen könnte. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit suchte Claude nach einer sinnstiftenden Ergänzung und fand diese schliesslich im Zivilschutz.
Sie ist der Meinung, dass Frauen im Dienst praktische und nützliche Fähigkeiten erlernen und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag für die Bevölkerung leisten können.
Heute würde sie sich jederzeit wieder dafür entscheiden, da sie den Zivilschutz als grosse persönliche Bereicherung erlebt hat.
Noelia’s Entscheidung, im Zivilschutz tätig zu sein, spiegelt ihren Wunsch wider, sinnstiftende Arbeit zu leisten.
Die abwechslungsreichen Aufgaben, die ihr begegnen, von der Prävention bis zur Krisenintervention, bereichern nicht nur ihr berufliches Leben, sondern auch ihr persönliches Wachstum. Es ist eine Erinnerung daran, dass sinnstiftende Arbeit darin besteht, vielfältige Herausforderungen anzunehmen und einen nachhaltigen Einfluss zu hinterlassen.

Merve hat sich für die Armee entschieden und es hat sich gelohnt!
Als Sanitätssoldatin konnte sie wertvolles Vorwissen für ihr Studium sammeln und ihre C1-Prüfung gleich mitmachen. Heute meistert sie Studium und Wiederholungskurse (WK) gleichzeitig und würde sich jederzeit wieder für die Armee entscheiden.
Denn sie hat nicht nur Fähigkeiten fürs Leben gelernt, sondern persönlich auch richtig viel mitgenommen.
Dienst leisten und das eigene Land unterstützen. Sina hat nach Abschluss des Gymi nach einer Herausforderung vor ihrem Studium gesucht und sie mit der Rekrutenschule (RS) gefunden. Um möglichst in allen Aspekten von ihrer Zeit in der Armee zu profitieren, hat sie sich dazu entschieden Einheitssanitäterin zu werden.
Heute ist sie eine engagierte Soldatin und jongliert zwischen dem Studium der Rechtswissenschaften und ihren jährlichen Wiederholungskursen (WK).
Im Sicherheitsbereich fühlt sich Damaris zu Hause. Die Polizistin engagiert sich auch im Zivilschutz. Sie ist Stabsoffizier bei der kantonalen Zivilschutzkompanie Flughafen. Der Zivilschutz gab ihr die Möglichkeit, Führungserfahrung zu sammeln.

Wusstest du, dass es über 100 verschiedene Rekrutierungsfunktionen gibt? Bei dieser Vielfalt ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten.
Der Function Finder unterstützt dich dabei, passende Funktionen zu entdecken und dich gezielt zu orientieren. So gehst du optimal vorbereitet in die Rekrutierung.
Ein wichtiger Tipp: Bleib offen! Wenn du dich nicht nur auf eine einzige Funktion fixierst, erhöhst du deine Chancen, im Zuteilungsgespräch eine Funktion zu erhalten, die deinen Interessen entspricht.
Bereit? Dann ab in den --> Function Finder und entdecke deine Möglichkeiten.

Ein Durchdiener absolviert seinen gesamten Militärdienst am Stück und ist somit nicht zu Wiederholungskursen verpflichtet. Sofern keine weitere militärische Laufbahn angestrebt wird, ist der Dienst nach insgesamt 300 Diensttagen abgeschlossen. Anschliessend bleibt man für vier Jahre der Armee zugeteilt und muss in dieser Zeit das jährliche obligatorische Schiessen absolvieren, nach den vier Jahren erfolgt die Entlassung. Es folgt eine dreijährige Reservezeit, während der im Falle einer allgemeinen Mobilmachung die Pflicht zur Einrückung besteht.
Entscheidet man sich für das WK-Modell (Wiederholungskurse), wird die 18-wöchige Grundausbildung am Stück absolviert. Die restlichen zu leistenden Diensttage erfolgen in Wiederholungskursen, die jeweils einmal jährlich etwa drei Wochen dauern. Insgesamt sind innerhalb von zehn Jahren rund sechs Wiederholungskurse zu absolvieren.

Was dem Rückantwortcouvert beizulegen ist:
- Anmeldung zur Rekrutierung
- Personensicherheitsprüfung
- Medizinischer Fragebogen
- Kopie ID (Vor- und Rückseite) oder Pass
- Kopie Versicherungsausweis
Die Unterlagen erhältst du, sobald du dich für einen Orientierungstag anmeldest. Das Rückantwortcouvert ist bereits an die Militärverwaltung des Kantons Zürich adressiert, sodass du die Anmeldung unkompliziert zurücksenden kannst.

Der Frauenanteil in der Schweizer Armee liegt derzeit bei lediglich 1,6 Prozent. Bis 2030 soll dieser Anteil auf 10 Prozent gesteigert werden – ein Ziel, das von Viola Amherd, der Vorsteherin des VBS (Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport), aktiv unterstützt wird. Im Vergleich mit den Nachbarländern liegt die Schweiz damit deutlich zurück: In Frankreich beträgt der Frauenanteil über 15 Prozent, in Deutschland 13,4 Prozent, in Italien 6 Prozent und in Österreich rund 5 Prozent. Allerdings sind diese Zahlen unterschiedlich zu bewerten, da jedes Land ein eigenes Dienstsystem hat. In der Schweiz sind Frauen vor allem in unterstützenden Funktionen tätig, beispielsweise im Sanitätsdienst oder im Kompetenzzentrum Veterinärdienst und Armeetiere.

Per 1. Juni 2026 ersetzt die Schweizer Armee das bisherige physische Dienstbüchlein durch den digitalen Dienstmanager (DIM). Alle Angehörigen der Armee erhalten ein offizielles Schreiben per Post mit den wichtigsten Informationen sowie einem Auszug ihrer in der Personaldatenbank erfassten Daten. Dieser dient dazu, die Angaben mit dem bestehenden Dienstbüchlein zu vergleichen und allfällige Unstimmigkeiten zu melden. Bis zum Erhalt dieses Schreibens sind keine weiteren Schritte erforderlich. Das physische Dienstbüchlein wird ab dem Stichtag nicht mehr nachgeführt oder neu ausgestellt. Für Einträge vor dem 1. Juni 2026 bleibt es jedoch gültig und muss weiterhin als Beweismittel bis zur Entlassung aus der Militärdienstpflicht aufbewahrt werden. Neue Einträge erfolgen ausschliesslich digital im Dienstmanager. Als offizieller Nachweis gilt künftig der «Ausweis über die Erfüllung der Militärdienstpflicht», der im Dienstmanager heruntergeladen oder über das Kundencenter der Armee bestellt werden kann.

Meist wird der Sport-BH aus Komfortgründen unter dem ballistischen Schutzsystem getragen. Die Armee hat nun weibliche Angehörige der Armee mit einem Schreiben über eine sicherheitsrelevante Anpassung informiert. Sie empfiehlt dringend die Verwendung von Sport-BHs ohne Metallteile. Metallkomponenten können bei Einwirkungen äusserer Kräfte (z. B. Projektile, Splitter, Druck etc.) ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellen. Um diese Sicherheitsmassnahme zu unterstützen, wurde das Sport-BH-Rückerstattungsprogramm eingeführt. Die Armee bietet eine finanzielle Rückerstattung für den Kauf metallfreier Sport-BHs an. Diese Berechtigung gilt für weibliche Angehörige der Armee. Die Rückerstattung beträgt bis zu CHF 100.– alle drei Jahre. Sie kann mit dem zugestellten Schreiben, welches einen Rückerstattungsbeleg enthält, über den Webshop PA LBA beantragt werden.

Wusstest du, dass schweizweit jährlich rund 36'000 Stellungspflichtige die Rekrutierung durchlaufen? Begleite vier Stellungspflichtige während der zwei Rekrutierungstage in Rüti und verschaffe dir einen umfassenden Einblick. Zwei intensive Tage voller medizinischer Untersuchungen sowie Fitness-, psychologischer und kognitiver Tests. Am Ende geht es nicht nur um die Frage: "Bist du tauglich?“, sondern auch darum: „Welche Funktion passt zu dir?"
Schau dir das Video auf YouTube an -->Die Rekrutierung von der Wunschfunktion bis zur definitiven Zuteilung

Seit 2023 rüstet die Schweizer Armee ihre Soldatinnen und Soldaten Schritt für Schritt mit dem modularen Bekleidungs- und Ausrüstungssystem (MBAS) aus. Dieses ersetzt den Arbeitsanzug (Tenü C), die Grundtrageinheit 90, den Kampfrucksack 90, die Schutzweste 96 und die Trinksysteme, die mittlerweile am Ende ihrer Lebensdauer angekommen sind. Das MBAS ist ein komplett neues, durchdachtes Set aus Kampfbekleidung, ballistischem Körperschutz sowie modernen Trage- und Trinksystemen. Das bedeutet: mehr Schutz, mehr Komfort und deutlich mehr Flexibilität, egal unter welchen Bedingungen. Insgesamt investiert die Armee 347,8 Millionen Franken in dieses System. Die MBAS-Bekleidung setzt auf das bewährte Zwiebelschalenprinzip: mehrere, flexibel kombinierbare Schichten passen sich perfekt an Wetter, Temperatur und Einsatz an. Das Ergebnis: maximaler Komfort und spürbar besserer Schutz für die Angehörigen der Armee.

In dieser Umfrage möchten wir von DIR mögliche «Needs» und Wünsche für einen Communityevent abfragen. Wie könnte so ein Event aussehen? Wann müsste dieser stattfinden und welche Themen sind gefragt? Sei Teil der Community und gestalte deinen Event aktiv mit!
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Dann hör jetzt rein in unseren neuen Videopodcast von change the game und begleite unseren Host Vanessa bei 6 spannenden Folgen.
Von der Interessentin über den Soldaten bis hin zum Offizier ist alles dabei.
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Wenn du als Frau zur Armee willst, wirst du früher oder später mit dem Thema Diskriminierung und sexualisierte Gewalt konfrontiert. Das passiert durch Kommentare aus deinem Umfeld, Stories von anderen oder direkt während deines Dienstes. Die Armeeführung, angeführt von Korpskommandant Thomas Süssli, fährt bei solchen Vorfällen eine klare Nulltoleranz-Strategie. Trotzdem zeigt eine Umfrage aus 2023: Fast 50 Prozent der Befragten haben Diskriminierung erlebt, am häufigsten in Form von sexualisierten Sprüchen. Die Armee will das ändern und setzt Massnahmen um: Meldungen sollen schneller, einfacher und unkomplizierter werden. Das Thema wird auch bei Events offen angesprochen und kritisch beobachtet, um wirklich etwas zu bewegen. (Quelle: vtg.admin.ch/de/diskriminierung-und-sexualisierte-gewalt)
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Der Orientierungstag kann frühestens im Jahr der Volljährigkeit besucht werden.
Nein, die Teilnahme ist freiwillig. Wir freuen uns aber wenn du bei einer Anmeldung auch teilnimmst.
Gemäss Obligationenrecht (OR) Art. 324a muss dem Arbeitnehmer die Zeit für die Erfüllung einer gesetzlichen Pflicht gewährt und Lohn für die Zeit entrichtet werden. Du wirst für den OT somit nicht besoldet und erhältst auch keinen Erwerbsersatz.
Nein. Erst bei einer erfolgreich absolvierten Rekrutierung, kannst du dich verpflichten.
Der Orientierungstag findet hier statt: Waffenplatz Zürich-Repppischtal, Gebäude G, Schürenstrasse 4, 8903 Birmensdorf
Kein Problem, melde dich bei uns unter frauen@amz.zh.ch oder +41 43 259 71 13
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Selbstverständlich. Meldet euch bitte separat an.
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