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Merve’s persönliche Journey zum Wachtmeister

Lesezeit 3 Min.

Merve hat sich für die Armee entschieden und es hat sich gelohnt!

Als Sanitätssoldatin konnte sie wertvolles Vorwissen für ihr Studium sammeln und ihre C1-Prüfung gleich mitmachen. Heute meistert sie Studium und Wiederholungskurse (WK) gleichzeitig und würde sich jederzeit wieder für die Armee entscheiden. Denn sie hat nicht nur Fähigkeiten fürs Leben gelernt, sondern persönlich auch richtig viel mitgenommen.

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Merve, 25

Wachtmeister / Rettungssanitäterin

«Ich machte meine militärische Funktion zum Beruf»

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Was war dein bisher schönstes Erlebnis in der Armee?

Die Freunde, die ich dort kennengelernt habe.

Wie hat dein Umfeld darauf reagiert, als du dich dazu entschieden hast, Dienst zu leisten?

Die Meinungen waren gespalten, die einen unterstützten mich, die anderen hielten es für einen Fehler.

Weshalb soll sich eine Frau für die Armee entscheiden?

Man profitiert sehr viel, auch fürs zivile Leben und lernt seine Grenzen kennen.

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Lesezeit 3 Min.

Melanie's persönliche Journey zum Korporal

Melanie suchte nicht nur einen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sie wollte zeigen, dass auch Frauen Zivilschutz leisten können. Gleichzeitig wollte sie der Bevölkerung näherbringen, was der Zivilschutz überhaupt ist.

Durch ihren Dienst in der Führungsunterstützung konnte sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im methodischen und didaktischen Bereich, die ihr auch in der Feuerwehr zugutekommen. Darüber hinaus hat sie ein klareres Bild ihrer eigenen Fähigkeiten entwickelt und an Selbstvertrauen dazu gewonnen.

Wenn sie heute zurückblickt, würde sie nur eines anders machen, sie hätte sich früher für den Zivilschutz einteilen lassen.

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Lesezeit 3 Min.

Sarah's persönliche Journey zum Wachtmeister

Um Erfahrungen zu sammeln, die im zivilen Leben nur selten möglich sind, entschied sich Sarah für den Dienst in der Armee. Als Durchdienerin in einer Führungsfunktion der Infanterie übernahm sie früh Verantwortung und gewann wertvolle Führungserfahrung.

Dank der in der Unteroffiziersschule erworbenen Kompetenzen konnte sie bereits nach vier Monaten eine Stellvertretungsfunktion im zivilen Beruf übernehmen. Eine Position, für die üblicherweise eine weiterführende Ausbildung erforderlich ist.

Geprägt von Kameradschaft, Disziplin, dem Ausloten der eigenen Grenzen und dem erfolgreichen Meistern anspruchsvoller Tage würde Sarah jederzeit wieder diesen Weg wählen, denn er ist eine ihrer besten Lebensentscheidungen.

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