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Noelia’s persönliche Journey zum Wachtmeister

Lesezeit 3 Min.

Noelia’s Entscheidung, im Zivilschutz tätig zu sein, spiegelt ihren Wunsch wider, sinnstiftende Arbeit zu leisten.

Die abwechslungsreichen Aufgaben, die ihr begegnen, von der Prävention bis zur Krisenintervention, bereichern nicht nur ihr berufliches Leben, sondern auch ihr persönliches Wachstum. Es ist eine Erinnerung daran, dass sinnstiftende Arbeit darin besteht, vielfältige Herausforderungen anzunehmen und einen nachhaltigen Einfluss zu hinterlassen.

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Noelia, 37

Wachtmeister

«Sinnstiftende Arbeit besteht darin, vielfältige Herausforderungen anzunehmen und einen persönlichen Beitrag zu leisten.»

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Weshalb soll sich eine Frau für den Zivilschutz entscheiden?

Die Teilnahme von Frauen im Zivilschutz stärkt die Effektivität und Vielfalt in den Zügen. Frauen fördern kreative Lösungsansätze und können in Krisensituationen einen wertvollen Beitrag leisten.

Wieso braucht es den Zivilschutz?

Um in Krisen- und Notlagen wichtige Support-Funktionen zu übernehmen, Rettungsdienste zu unterstützen, den Bevölkerungsschutz sicherzustellen und soziale Unterstützung für die betroffene Bevölkerung zu leisten.

Was ist dein persönlicher Tipp an interessierte Frauen?

Mut kennt kein Geschlecht, Sicherheit oder Grenzen!

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Lesezeit 3 Min.

Melanie's persönliche Journey zum Korporal

Melanie suchte nicht nur einen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sie wollte zeigen, dass auch Frauen Zivilschutz leisten können. Gleichzeitig wollte sie der Bevölkerung näherbringen, was der Zivilschutz überhaupt ist.

Durch ihren Dienst in der Führungsunterstützung konnte sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im methodischen und didaktischen Bereich, die ihr auch in der Feuerwehr zugutekommen. Darüber hinaus hat sie ein klareres Bild ihrer eigenen Fähigkeiten entwickelt und an Selbstvertrauen dazu gewonnen.

Wenn sie heute zurückblickt, würde sie nur eines anders machen, sie hätte sich früher für den Zivilschutz einteilen lassen.

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Lesezeit 3 Min.

Sarah's persönliche Journey zum Wachtmeister

Um Erfahrungen zu sammeln, die im zivilen Leben nur selten möglich sind, entschied sich Sarah für den Dienst in der Armee. Als Durchdienerin in einer Führungsfunktion der Infanterie übernahm sie früh Verantwortung und gewann wertvolle Führungserfahrung.

Dank der in der Unteroffiziersschule erworbenen Kompetenzen konnte sie bereits nach vier Monaten eine Stellvertretungsfunktion im zivilen Beruf übernehmen. Eine Position, für die üblicherweise eine weiterführende Ausbildung erforderlich ist.

Geprägt von Kameradschaft, Disziplin, dem Ausloten der eigenen Grenzen und dem erfolgreichen Meistern anspruchsvoller Tage würde Sarah jederzeit wieder diesen Weg wählen, denn er ist eine ihrer besten Lebensentscheidungen.

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