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Durchdiener vs. Wiederholungskurse: Welches Modell passt zu dir?

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Ein Durchdiener absolviert seinen gesamten Militärdienst am Stück und ist somit nicht zu Wiederholungskursen verpflichtet. Sofern keine weitere militärische Laufbahn angestrebt wird, ist der Dienst nach insgesamt 300 Diensttagen abgeschlossen. Anschliessend bleibt man für vier Jahre der Armee zugeteilt und muss in dieser Zeit das jährliche obligatorische Schiessen absolvieren, nach den vier Jahren erfolgt die Entlassung. Es folgt eine dreijährige Reservezeit, während der im Falle einer allgemeinen Mobilmachung die Pflicht zur Einrückung besteht.

Entscheidet man sich für das WK-Modell (Wiederholungskurse), wird die 18-wöchige Grundausbildung am Stück absolviert. Die restlichen zu leistenden Diensttage erfolgen in Wiederholungskursen, die jeweils einmal jährlich etwa drei Wochen dauern. Insgesamt sind innerhalb von zehn Jahren rund sechs Wiederholungskurse zu absolvieren.

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Melanie's persönliche Journey zum Korporal

Melanie suchte nicht nur einen Ausgleich zu ihrer Tätigkeit in der Feuerwehr, sie wollte zeigen, dass auch Frauen Zivilschutz leisten können. Gleichzeitig wollte sie der Bevölkerung näherbringen, was der Zivilschutz überhaupt ist.

Durch ihren Dienst in der Führungsunterstützung konnte sie wertvolle Erfahrungen sammeln, insbesondere im methodischen und didaktischen Bereich, die ihr auch in der Feuerwehr zugutekommen. Darüber hinaus hat sie ein klareres Bild ihrer eigenen Fähigkeiten entwickelt und an Selbstvertrauen dazu gewonnen.

Wenn sie heute zurückblickt, würde sie nur eines anders machen, sie hätte sich früher für den Zivilschutz einteilen lassen.

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Sarah's persönliche Journey zum Wachtmeister

Um Erfahrungen zu sammeln, die im zivilen Leben nur selten möglich sind, entschied sich Sarah für den Dienst in der Armee. Als Durchdienerin in einer Führungsfunktion der Infanterie übernahm sie früh Verantwortung und gewann wertvolle Führungserfahrung.

Dank der in der Unteroffiziersschule erworbenen Kompetenzen konnte sie bereits nach vier Monaten eine Stellvertretungsfunktion im zivilen Beruf übernehmen. Eine Position, für die üblicherweise eine weiterführende Ausbildung erforderlich ist.

Geprägt von Kameradschaft, Disziplin, dem Ausloten der eigenen Grenzen und dem erfolgreichen Meistern anspruchsvoller Tage würde Sarah jederzeit wieder diesen Weg wählen, denn er ist eine ihrer besten Lebensentscheidungen.

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